Nicht einfach günstige Lizenzen. Die wirtschaftlichere Microsoft-Strategie.
Lyzio hilft Unternehmen, ihre Microsoft-Lizenzlandschaft wirtschaftlich, auditnah und zukunftsfähig aufzustellen: geprüfte Kauflizenzen statt Dauer-Abo, lückenlose Dokumentation statt Key-Shop-Risiko, Rückkauf statt Wertverlust.
Was für Lyzio spricht
Günstiger als Neupreis
Geprüfte Microsoft-Volumenlizenzen aus zweiter Hand, deutlich unter Listenpreis, mit dokumentierter EWR-Herkunft statt anonymer Keys.
Günstiger als das Abo
Wo Teams, OneDrive und Copilot keinen Mehrwert bringen, zahlt das Abo drauf. Die Kauflizenz ist eine planbare Einmalinvestition ohne Preiserhöhungen.
Unbefristetes Nutzungsrecht
Kein Ablaufdatum, kein Abo-Ende durch Kündigung. Ihre Lizenz gehört Ihnen, als bilanzierbarer Vermögenswert statt laufender Miete.
Auditnahe Dokumentation
Rechtekette, Abtretungs- und Löschungserklärung zu jeder Lizenz, nach EuGH C-128/11. So werden Key-Shop-Risiken durch belastbare Nachweise ersetzt.
Rückkauf beim Umstieg
Bei uns gekaufte Lizenzen nehmen wir jederzeit zurück, zu 30 % des Preises, zu dem die Version zum Zeitpunkt des Rückverkaufs bei uns im Shop angeboten wird. Ihre Investition behält einen planbaren Restwert, statt beim Wechsel zu verfallen.
Nachlizenzierung & Bestandsanalyse
Fehlende Nutzer, CALs oder Cores wirtschaftlich nachlizenzieren, Überbestand verkaufen: Wir gleichen Nutzung und Lizenzen strukturiert ab.
Persönliche Beratung statt Hotline
Fester Ansprechpartner in Hamburg, Antwort meist am selben Werktag. Deutsche GmbH, deutscher Vertrag, deutsche Rechnung.
Schnelle digitale Lieferung
Lizenzschlüssel und komplette Dokumentation per E-Mail, in der Regel innerhalb von 24 bis 48 Stunden, bei Lagerware oft am selben Werktag.
Auch ältere Versionen lieferbar
Office 2016, 2019 oder Windows Server 2019: Versionen, die Microsoft nicht mehr verkauft, liefern wir für Bestandsumgebungen und Fachanwendungen weiter.
Ein Arbeitsplatz, drei Wege: Office LTSC Professional Plus 2024
Key-Shop, Microsoft oder Lyzio?
Gleicher Produktname, drei völlig verschiedene Einkäufe. Worauf es im Ernstfall (Audit) ankommt:
| Kriterium | Key-Shop | Neukauf Microsoft | Lyzio |
|---|---|---|---|
| Preis (Office-Arbeitsplatz) | sehr niedrig | Listenpreis | 50–80 % darunter |
| Dokumentierte Rechtekette | fehlt | gegeben | zu jeder Lizenz |
| Herkunft nachweisbar (EWR) | unklar | ja | ja, belegt |
| Auditfest | Risiko beim Käufer | ja | ja, mit Unterlagen |
| Rechnung & Vertrag (DE) | oft Ausland | ja | deutsche GmbH |
| Rückkauf der Lizenzen | nein | nein | jederzeit, zu 30 % des akt. Shop-Preises |
Merksatz: Im Key-Shop kaufen Sie einen Schlüssel, bei Lyzio einen Eigentumsnachweis. Der Preisunterschied zum Key-Shop ist die Dokumentation, die im Audit über Nachzahlungen entscheidet.
Nicht jeder Arbeitsplatz braucht das teuerste Paket
Cloud dort, wo sie echten Mehrwert bringt. Kauflizenz dort, wo stabile lokale Nutzung reicht. So entscheiden unsere Kunden pro Szenario:
| Szenario | Abo | Kauflizenz | Hybrid |
|---|---|---|---|
| Teams, OneDrive, mobile Nutzung | sinnvoll | selten | möglich |
| Fester PC, lokale Office-Nutzung | selten | sinnvoll | sinnvoll |
| Schicht-PCs in Produktion & Lager | möglich | sinnvoll | sinnvoll |
| Abgeschottetes Netz, offline-nah | selten | sinnvoll | möglich |
| Stark schwankende Nutzerzahlen | sinnvoll | möglich | sinnvoll |
| Makros, Add-ins, Fachanwendungen | möglich | sinnvoll | sinnvoll |
Hybrid heißt zum Beispiel: Außendienst und Führung im Abo, feste Backoffice- und Produktionsarbeitsplätze mit Kauflizenzen. Das CFO-Argument: Lizenzkosten pro Nutzergruppe optimieren statt pauschal für alle.
Kommt Ihnen bekannt vor?
Über 40 reale Situationen führen Unternehmen zu uns, fast alle folgen einem von vier Mustern. Für jedes gibt es einen wirtschaftlichen Weg.
Support-Ende steht an
Eine Version fällt aus dem Support, der Umstieg muss her, möglichst ohne Neupreis.
- Windows 10 erhält keine Updates mehr, die Hardware ist aber noch gut
- Office 2016/2019 sind aus dem Support, für Office 2021 ist das Ende absehbar
- Exchange erzwingt die Server-Entscheidung: migrieren oder modernisieren
Kosten steigen, Budget sinkt
Laufende Abo-Kosten passen nicht mehr zu dem, was die IT ausgeben darf.
- Abo-Preiserhöhung: Microsoft hat zum 1. Juli 2026 um 12 bis 17 % erhöht
- Budgetkürzung in der IT: laufende Kosten müssen dauerhaft runter
- Budgetreste zum Jahresende: einmalig investieren statt Abo verlängern
- Rückkehr aus der Cloud: M365 gekündigt, Kauflizenzen gesucht
Das Unternehmen verändert sich
Wachstum, Umbau oder Zukauf, und die Lizenzlandschaft muss mitziehen.
- Neue Mitarbeiter & Standorte brauchen kurzfristig zusätzliche Lizenzen
- Mehr VMs & Cores, RDS-Ausbau: die Serverlandschaft wächst schneller als geplant
- M&A / Carve-out: Lizenzen müssen sauber getrennt oder zusammengeführt werden
Ordnung & Sicherheit im Bestand
Der Lizenzbestand soll auditfest werden, und stille Reserven sollen arbeiten.
- Audit-Vorbereitung: fehlende CALs und Nachweise wirtschaftlich schließen
- Unklare Key-Shop-Käufe durch dokumentierte Lizenzen ersetzen
- Ungenutzte Lizenzbestände bewerten lassen und zu Geld machen
Support-Ende bei Microsoft: was jetzt wirklich zu tun ist
Office 2016 und 2019, Windows 10 und Exchange sind bereits aus dem Support, Office 2021 folgt als Nächstes. Alle Enddaten, eine ehrliche Einordnung pro Version und der günstigste Weg auf eine unterstützte Version.
„Darf ich das noch benutzen?" Ja. Aber …
Microsoft betreut jedes Produkt in zwei Phasen: Im Mainstream-Support gibt es neue Funktionen und Fehlerkorrekturen, im erweiterten Support nur noch Sicherheitsupdates. Nach dem Stichtag, dem End of Life, endet auch das.
Ihre Software läuft danach normal weiter und bleibt vollkommen legal nutzbar, auch gebraucht gekaufte Lizenzen behalten ihre Gültigkeit unbefristet. Es gibt nur keine Sicherheitsupdates mehr. Für vernetzte Arbeitsplätze wird das mit der Zeit zum Risiko, für Offline-Systeme ist es oft verschmerzbar.
- Mainstream-Support
- Funktions-Updates, Fehlerbehebungen, Sicherheitsupdates
- Erweiterter Support
- nur noch Sicherheitsupdates
- End of Life
- keine Updates mehr, Software läuft weiter
Nach dem Support-Ende funktioniert Ihre Software weiter und bleibt legal nutzbar, sie erhält nur keine Sicherheitsupdates mehr.
Alle Support-Enddaten auf einen Blick
Der Status berechnet sich automatisch aus dem heutigen Datum. Quelle: offizielle Microsoft-Lifecycle-Daten.
| Produkt | Support-Ende | Status | Einordnung |
|---|
Alle Angaben ohne Gewähr, maßgeblich sind die offiziellen Microsoft-Lifecycle-Seiten. Windows 10: Über das kostenpflichtige ESU-Programm liefert Microsoft übergangsweise weiter Sicherheitsupdates.
Welche Office-Version jetzt die richtige ist
Wir kennzeichnen auslaufende Versionen aktiv, statt sie kommentarlos zu verkaufen. Das gehört zu unserem Anspruch an Rechtssicherheit und Transparenz.
Office 2016 / 2019
Nur noch für Offline-Rechner und Sonderszenarien sinnvoll, etwa Maschinensteuerungen oder isolierte Altsysteme. Für vernetzte Arbeitsplätze empfehlen wir den Wechsel.
Zu den Office-LizenzenOffice 2021 (LTSC)
Läuft noch, das Support-Ende ist aber absehbar. Als Zwischenlösung zum kleinen Preis weiter vertretbar, für Neuanschaffungen mit Blick auf die Restlaufzeit bewusst entscheiden.
Office 2021 ansehenOffice 2024 (LTSC)
Unsere Empfehlung: aktuellste Kaufversion mit Sicherheitsupdates bis 2029, als geprüfte Gebrauchtlizenz deutlich unter Neupreis, unbefristet gültig und ohne Abo.
Office 2024 ansehenMigrieren? Verkaufen Sie Ihre Alt-Lizenzen, solange sie Marktwert haben.
Ihr Unternehmen steigt wegen des Windows-10- oder Office-2021-Endes um? Ihre bisherigen Volumenlizenzen sind kein Elektroschrott, wir kaufen sie an und verrechnen den Erlös auf Wunsch direkt mit den Nachfolgeversionen.
Warum EOL-Software im Netzwerk Ihr Thema ist
IT-Sicherheit
Ungepatchte Systeme sind das häufigste Einfallstor für Angriffe. Jeder Monat ohne Sicherheitsupdates vergrößert die Angriffsfläche im Netzwerk.
Cyber-Versicherung
Viele Policen setzen aktuell unterstützte Software voraus. EOL-Systeme können im Schadensfall die Deckung gefährden, prüfen Sie Ihre Bedingungen.
DSGVO: Stand der Technik
Wer personenbezogene Daten verarbeitet, muss Systeme nach dem Stand der Technik absichern. Software ohne Sicherheitsupdates ist dabei schwer zu rechtfertigen.