Seit dem 14. Oktober 2025 ist der erweiterte Support für Windows 10 sowie Office 2016 und 2019 beendet. Die Programme laufen weiter, aber es gibt keine Sicherheitsupdates mehr. Für Unternehmen ist das relevant: Unsichere Systeme sind ein Compliance-Risiko, Cyber-Versicherungen und Datenschutzbeauftragte schauen genau hin.
Was bedeutet das konkret?
- Keine Sicherheitspatches: Neue Schwachstellen bleiben offen.
- Kein Herstellersupport: Bei Problemen hilft Microsoft nicht mehr.
- Software läuft weiter: Ein sofortiger Ausfall droht nicht, das Risiko wächst schleichend.
Ihre drei Optionen
1. Upgrade mit Gebrauchtlizenzen (empfohlen): Das Windows 11 Enterprise Upgrade (LTSC 2024) gibt es bei uns als Gebrauchtlizenz für 91,20 € netto, Office 2021 Professional Plus für 126,40 € netto, unbefristet, mit Support bis mindestens Oktober 2026 (Office 2021) bzw. laufend (Windows 11). Der günstigste Weg auf einen unterstützten Stand.
2. Extended Security Updates (ESU): Microsoft verkauft für Windows 10 kostenpflichtige Sicherheitsupdates, pro Gerät und Jahr, mit jährlich steigenden Preisen. Sinnvoll nur als Übergangslösung für Altsysteme, die nicht upgradefähig sind.
3. Wechsel ins Abo: Microsoft 365 hält Apps aktuell, verursacht aber laufende Kosten pro Nutzer und Monat. Lohnt sich vor allem, wenn Sie ohnehin Cloud-Dienste einführen wollen.